kubia

Archive for Oktober 2007|Monthly archive page

ohje

In Buchstaben (verlegt) on Oktober 28, 2007 at 11:03 pm

Yes, it’s true. Stylus will no longer be publishing after October 31. Stay tuned next week for some special programming.

Oh verdammt, das ist aber keine gute Nachricht!

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In Mittendrin on Oktober 27, 2007 at 11:45 am


Bodenstand! Echtes Leben! Ausrufezeichen! Mittlerweile also hier angekommen, mal besser, mal schlechter. Eigentlich ganz nett, man hat eh nicht so viel Zeit, sich um die outside world zu kümmern. Was mir allerdings auffällt: Nach sieben ist kaum noch jemand am Campus, die Menschen in den Bibliotheken sind dafür freundlich und sehr hilfsbereit.

Untitled

In Die, uns und icke on Oktober 24, 2007 at 8:56 am

al_gore.jpg
Ach ja, Al Gore. Wirklich eine lustige Geschichte. Sich von EnBW nach Berlin einladen lassen, dann die filmenden Journalisten wegen Urheberrechtsbedenken vor Beginn des Vortrags rausschmeißen und dann noch den simplen Pathos  wählen.

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In Allgemein on Oktober 14, 2007 at 1:34 pm

In the future political and other decisions will be based completely on opinion polls.
In the future there will be machines which will produce a religious experience in the user.
In the future there will be groups of wild people, living in the wilderness.
In the future there will only be paper money which will be personalised.
In the future there will be a classless society.
(D.Byrne: „In the Future)

Canadian Trails: Toronto

In Mittendrin on Oktober 8, 2007 at 4:11 pm

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Canadian Trails: Ottawa

In Mittendrin on Oktober 8, 2007 at 4:07 pm

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Canadian Trails: Fantasiereisen

In Mittendrin on Oktober 8, 2007 at 3:56 pm

Pop Montréal ist eine leise Veranstaltung. Gäbe es nicht die Gruppen von Indie-Fans, die mit ausgebreiteten Städtplänen vor den Cafés herumlungern, nur wenige würden Notiz nehmen, von dem Festival, das jeden Herbst den kanadischen Musiknachwuchs und einige Pop-Legenden wie Pere Ubu und Half Japanese in die Stadt bringt. Denn Geschäfte werden hier nicht gemacht. An der McGill University, im Schatten der Bürotürme der Innenstadt, diskutiert Patti Smith über Pop und Politik, während weiter nördlich enthusiastische Kids Plakate für die Auftritte ihrer Bands an die Straßenlaternen des Boulevard St.Laurent kleben.

„La Rue Indie Rock“ nennt sie der kanado-italienische Filmemacher Paul Tana, der das Viertel seit seiner Jugend kennt. Früher lebten hier italienische Einwanderer, viele kamen zu Geld und zogen in die Vororte, Künstler und Musiker füllten die leerstehenden Apartments. Heute ist es von den Zeichen des Kleinunternehmertums durchzogen: Plattenläden, Boutiquen, Designerläden und über ihren Laptops hockende Post-Teenager. Verschwunden ist das alte Montréal trotzdem nicht. „Ukrainian Foundation“ heisst der Veranstaltungsort, an dem Owen Pallett zusammen mit Stephanie Comilang die Menschen zum Schwitzen bringt. Es ist ein altes ukrainisches Gemeindezentrum, ausgestattet mit Klappsitzen, Empore und Kirchenorgel. Und der hagere Pallett präsentierte sich charmant, zupfte und loopte seine Geige und blieb dabei so bescheiden, wie es sich für einen freundlichen und liebenswerten Kanadier gehört. Comilang präsentierte derweil ihre Scherenschnitte aus Eulen, Rittern und abstrakten Landschafteten, die die wundervollen Song-Miniaturen illustrierten und ihre liebevolle Handarbeit nicht verbergen wollten. Während dessen schluchzte Pallett auf der Bühne hingebungsvoll, aber nicht ironiefrei, bis er schließlich erschöpft mit seinem „biggest hit“ von der Bühne geht. Toll.

Canadian Trails

In Mittendrin on Oktober 4, 2007 at 2:56 pm



Canadian Trails: Vertäfelung und Waschbeton

In Mittendrin on Oktober 2, 2007 at 10:33 pm

Auch in Montréal war in den Siebzigern die Staatsquote hoch. Am Flughafen eine beeindruckende Schlange vor einer noch beeindruckenderen Holzvertäfelung, in der Metro Waschbeton – Zeichen eines schnell zu errichtenden Fortschritts. Leider verhinderten die Sicherheitsbeamten auf Pierre Trudeau ein Foto. Ansonsten reagiere ich leicht genervt auf Studierendenviertel und stelle fest: American Apparel hat es ohne Label geschafft, dass man ihre Klamotten auf 10m Entfernung erkennt, nicht nur an jeder 4. Ecke, wo es ihre Läden gibt.

Up, Up and away

In Mittendrin on Oktober 1, 2007 at 9:44 am

So, ich werde mich in den nächsten Tagen mal dort herumtreiben, dann weiter nach Ottawa und Toronto.
(Foto:Matt Hintsa/cc)