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Archive for Januar 2008|Monthly archive page

Lustig

In Ton on Januar 30, 2008 at 1:43 am

U2’s manager yesterday called on artists to join him in forcing the „hippy“ technology and internet executives he blames for the collapse of the music industry to help save it.

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In AgitProp on Januar 30, 2008 at 1:20 am

I koan zwa alle Stern‘ am Himmel zähln, aba i hoab ka Herz, i koan mi net valiabn.

In Zeitläufte on Januar 24, 2008 at 1:20 pm

Indem Kraushaar diese Kontinuitäten nicht zulässt, bleibt alles schön subsumiert unter einem Label: Es hat in den vergangenen 60 Jahren keine authentische Form von Staats- und Kapitalkritik jenseits von »1968« gegeben. Was »1968« stattfand, war entweder dunkel, verwirrt, voller Faschismen, siehe Agnoli, oder es weist den Weg zu einer grün-liberalen, aufgeklärten, westlichen Gesellschaft, einen Weg, den Wolfgang Kraushaar eingeschlagen hat oder auch Götz Aly, der sein demnächst erscheinendes (autobiographisches) Abrechnungsbuch schön zynisch »Unser Kampf« nennt.

In Zeitläufte on Januar 23, 2008 at 1:25 am

Wir wissen nicht, ob es ein politischer Anschlag war oder ob Marcus Opfer einer kriminellen Entführung geworden ist. Wir wissen, sie haben ihm ins Gesicht getreten, bis seine Augen brachen. Wir wissen, sie haben ihn in das Eis geschmissen. Wir wissen, es war ein Mordversuch.

In Ton on Januar 23, 2008 at 12:38 am

Waun i amoi stirb, stirb, stirb
müass´n s´mi aussitrag´n
und dabei d´ zithern schlag´n,
weil i des liab, liab, liab
denn i war meiner söö
oiwei fidöö

Waun i amoi stirb, stirb, stirb
schütt´s ma in d´gruabn nei
no a poa lita wei
weil i des liab, liab, liab
doß in da gruab´n drin
i net durschtig bin

Waun i amoi stirb, stirb, stirb
müass´n de laptops spün
zirpen ois wia de grün
weil i des liab, liab, liab
waun a computer spielt
a rechts dulijö
(Alt-Wiener Fiakerlied)

In Schnitt on Januar 22, 2008 at 3:31 am

Mike Kelley writes: „In Superman Recites Selections from ‚The Bell Jar‘ and Other Works by Sylvia Plath an actor portrays Superman and does exactly what the title describes. In a dark no-place evocative of Superman’s own psychic ‚Fortress of Solitude‘ the alienated Man of Steel recites those sections of Plath’s writings that utilize the image of the bell jar. Superman directs these lines to Kandor, the bell jar city that represents his own traumatic past, for he is the only surviving member of a planet that has been destroyed. Kandor now sits, frozen in time, a perpetual reminder of his inability to escape that past, and his alienated relationship to his present world. For us, Kandor is an image of a time that never was — the utopian city of the future that never came to be.

(via jumpcut)

This is how he walked on the moon

In Schnitt on Januar 22, 2008 at 3:11 am

Premiere auf der Berlinale.

In Ton on Januar 17, 2008 at 5:08 pm

Hm, das scheint ein nettes Jahr zu werden. Nicht nur wird man die Stimme von Anthony wohl auch mal häufiger im Club hören (Danke an C. für den Tipp!), auch die Yellow Swans haben einen tollen neuen Release.

In Buchstaben (verlegt) on Januar 17, 2008 at 3:28 am


Dass Zizek ein Vielschreiber ist – geschenkt. Aber dass man trotzdem jeden Tag einen Text von ihm veröffentlichen kann?

In Ton on Januar 13, 2008 at 7:20 pm

Ja, ByteFM. Blöder Name, interessante Leute. Ob die Musik was taugt? Ich bin mir nicht so sicher und auch die Nachforschungen werden schwierig – warum müssen sich diese Sendungen auch alle am Sonntag abend drängeln wie die Kunden bei der IKEA-Neueröffnung? Vielleicht sollte man die Herren Ostermayer, Fiehe und Walter mal zusammenbringen…