kubia

Archive for the ‘Ton’ Category

Lieber Bernd,

In Ton on Mai 18, 2008 at 11:33 am

ich sag es mal so, du bist nicht Godard und auch nicht Truffaut.

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Chapstick people

In Ton on Mai 5, 2008 at 11:52 pm

Momus sagt:“It’s amazing to me that I hadn’t heard of this band until now. And it’s amazing to me that they sound so English despite being so European. And I like the poised, proggy, measured, middle class way they sing. And the pointilliste, subtle way they arrange their pieces. There’s a lightness of touch there.“

Ja, ist es wirklich. The Chap klingen wie eine selbstironische Version der Tödlichen Doris. Wundervoller Art-School-Pop, wie ich ihn seit den Auteurs, Workshop und den frühen Alben von Pulp nicht mehr gehört habe. Ob sie wohl Krautrock mögen? (rhetorisch gefragt)

The cream of the crop?

In Ton on April 25, 2008 at 8:33 am

brief offen

Soviel Mittelmaß war selten vereint. Alles weitere bei Nerdcore.

Gute Musik macht man nicht nur aus Schleifen

In Ton on April 18, 2008 at 10:17 pm

Die weltbesten Szientisten mit schmalreifigen Rechnern haben ein neues Album herausgebracht. Das ist toll, das ist toll. Hurra, hurra – da brennt nix an.

Bun=Kleine Brötchen?

In Ton on März 26, 2008 at 4:36 am

Ok, der Bounty Killer spielt jetzt also nicht in Essen. Das ist ja auch in Ordnung. Interessant ist da aber die Erklärung des Veranstalters:

Wir stehen dazu den Weg des Künstlers Bounty Killer zu akzeptieren, sich bisher nicht einer öffentlichen Distanzierung seiner/dieser inzwischen fast über 10 Jahre alten Texte anzuschließen, wie es andere Artists z.B in England getan haben.Wir kennen die menschenunwürdige Situation von Schwulen und Lesben auf Jamaica und lehnen diese Diskriminierung, die dort in Medien und Politik Mainstream ist ab!! Jedoch ist Jamaica quasi in Bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Alle 6 Stunden wird dort ein Mensch erschossen – bei einer Einwohnerzahl die unter der Einwohnerzahl von Berlin liegt (Jamaica = ca 2.800.000 Einwohner)!! Wir sind der Meinung, dass es den Jamaicanern selbst zu überlassen ist, dass Tempo zu bestimmen und diese Problematiken aufzuarbeiten. Einmischung nach Art: Wir sind die Zivilisierten und Ihr müsst euch sofort ändern, schürt dort unten doch nur den Hass, stärkt den Mainstream und verhärtet die Fronten!!

Ist so ein kruder Antikolonialismus eigentlich unter Reggae-Veranstaltern sehr verbreitet? Mir fehlen da die Kenntnisse, obwohl ich durchaus in der Lage bin, Patois zu verstehen. Wie metaphorisch jetzt „bun“ gemeint sein soll, ist mir da relativ egal, der Großteil der Jamaikaner scheint jedenfalls mit dem vierfachen Schriftsinn nicht so vertraut und nimmt das gerne mal wörtlich. Warum das in Deutschland gerne apologetisch gesehen wird, hat Olaf Karnik vor einiger Zeit mal beleuchtet:

Die Eins zu Eins-Aneignung jamaikanischer Standards wird extrem problematisch, wenn sie sich nicht mehr auf Methoden, Styles, Techniken, Ästhetik beschränkt, sondern, um der Authentizität willen, sogar reaktionärste Inhalte bejaht. Wer hier „Chi Chi Man“ tatsächlich so meint wie in Jamaika, verleugnet vor allem die eigene Geschichte: 20 Jahre als Reggae-Fan Gegenkultur gelebt und aufgebaut und dabei ganz den gesellschaftlichen und politischen Kontext der Spießer-BRD zu vergessen, der einst dazu motivierte, in „Stand Up For Your Rights“, „Legalize It“ oder „Bass Culture“ mehr zu hören als Musik.

Das muss man ja irgendwie nicht weiter kommentieren, diese Debatte ist ja schon häufig geführt forden. Trotzdem warte ich eigentlich auf den Tag, an dem Monika Griefahn sich dazu äußert. Achja, am 19.Mai wird Sizzla in der Livestation erwartet – hoffentlich.

Smiling, beguiling

In Ton on März 23, 2008 at 10:48 am

When I put in a call to Paul Weller, he mentions Cameron’s alleged fondness for his old songs, and expresses a fatalistic puzzlement. „It’s like, which bit didn’t he get?“ he says.

Pivotal

In Ton on März 18, 2008 at 12:46 am

auch gut. pivot. demnächst auf warp

Neumusik!

In Ton on März 5, 2008 at 5:02 pm

Fennesz_Moers

Vielleicht ist wertkonservativ sein manchmal die bessere Alternative. Christian Fennesz exploriert weiter die Schönheit der Gitarre, Ilpo Väisänen schraubt die Frequenzen seiner selbstgebauten Synthesizer immer tiefer und Christof Kurzmann ist wohl endgültig dabei, sich als der zeitgenössische Woody Guthrie zu positionieren.

In Ton on Februar 11, 2008 at 3:50 am

Oh wow! Das neue Matmos-Album besteht nur aus Synthesizerspuren. Mit dabei auch der Herr in den engen weißen Jeans.

In Ton on Februar 7, 2008 at 12:58 am


Oh!