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Archive for the ‘Zeitläufte’ Category

In AgitProp, Zeitläufte on Mai 22, 2008 at 9:40 am

Fotos aus Teheran, aufgenommen mit einem Fotohandy, gibt es hier. Klar, die Subjektposition ist privilegiert, interessant ist es trotzdem.

Aphorisch

In Zeitläufte on April 9, 2008 at 12:11 am

In der langen Form

steckt so mancher Worm.

Sturmlauf

In Zeitläufte on März 8, 2008 at 12:16 am

Das ist ja mal interessant. Neun Schülerinnen an einer englischen Schule haben es abgelehnt, The Tempest im Unterricht zu lesen. Ihre Begründung: Die Darstellung von Shylock in The Merchant of Venice sei antisemitisch. Natalie Rothschild kommentiert auf spiked:

Debating whether or not Shakespeare, who wrote 154 sonnets and over 30 tragedies, histories and comedies, was an anti-Semite involves a great deal of pointless speculation, and is hardly the most important consideration in the study of his work. The same goes for any other Dead White European Male, whether it’s Wagner, Dickens or Twain, all of whom made significant contributions to the world of culture and artistic development and who are remembered by many for their alleged prejudices.

The parents and teachers of the Yesodey Hatorah pupils should have known better than to endorse their childish refusal as a ‘valid’, ‘noble’ or ‘brave’ stance against racism, effectively giving the green card to similar, philistine protests in the future. They might have thought the girls’ decision wise, but this was nothing but a fool’s protest, triggered and intensified by anti-intellectual currents in the adult world.

Herzlichen Glückwunsch

In Zeitläufte on März 6, 2008 at 4:49 pm

an David Schraven, der für seine Berichterstattung über die Einleitung von PFT in die Ruhr den Wächterpreis gewonnen hat.

Blog der kurzen Stunde

In Zeitläufte on Februar 27, 2008 at 11:05 pm

Dafür muss ich mich wohl bei Jan bedanken. Wundervolle Eindrücke aus Belgrad und dem Leben vor dem Verstehen.

Freudenfest der Zeitarbeit

In Zeitläufte on Februar 18, 2008 at 1:51 am

„Wir müssen ihm erklären, warum wir die Stückzahl nicht schaffen. Und wir müssen noch die niedrigen Stückzahlen von letzter Woche nacharbeiten“. Nach der Pause kommt der Kapo von der Zeitarbeitsfirma und führt mich ab. Ich versuche noch ein Fass aufzumachen, aber ist nicht. Habe auch keine grosse Lust, um meinen Arbeitsplatz zu kämpfen. Im Zeitarbeitsbüro bieten sie eine Strafabteilung an. Dauernachtschicht in einer Metallbude in einem 40 Kilometer entfernten Dorf. Danke, aber nein danke.

In Zeitläufte on Februar 4, 2008 at 10:59 pm

If Mrs. Clinton gets the Democratic nomination, there is some chance — nobody knows how big — that we’ll get universal health care in the next administration. If Mr. Obama gets the nomination, it just won’t happen.

In Zeitläufte on Januar 24, 2008 at 1:20 pm

Indem Kraushaar diese Kontinuitäten nicht zulässt, bleibt alles schön subsumiert unter einem Label: Es hat in den vergangenen 60 Jahren keine authentische Form von Staats- und Kapitalkritik jenseits von »1968« gegeben. Was »1968« stattfand, war entweder dunkel, verwirrt, voller Faschismen, siehe Agnoli, oder es weist den Weg zu einer grün-liberalen, aufgeklärten, westlichen Gesellschaft, einen Weg, den Wolfgang Kraushaar eingeschlagen hat oder auch Götz Aly, der sein demnächst erscheinendes (autobiographisches) Abrechnungsbuch schön zynisch »Unser Kampf« nennt.

In Zeitläufte on Januar 23, 2008 at 1:25 am

Wir wissen nicht, ob es ein politischer Anschlag war oder ob Marcus Opfer einer kriminellen Entführung geworden ist. Wir wissen, sie haben ihm ins Gesicht getreten, bis seine Augen brachen. Wir wissen, sie haben ihn in das Eis geschmissen. Wir wissen, es war ein Mordversuch.

Untitled

In Zeitläufte on September 23, 2007 at 1:20 am

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„How much do we give up and how much do we retain of our cultural identity in order to be ourselves?“ These are deep issues and are more charged than they have ever been.‘

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